Mit Ihrer Erkrankung können Sie ein ganzes Spektrum an Emotionen erleben: Trauer, Wut, Angst und auch Hoffnung – all diese Gefühle haben ihren Platz und ihre Berechtigung.
Sie machen nichts falsch, wenn Sie sich überfordert oder mutlos fühlen. Genauso wenig, wenn Sie sich im nächsten Moment stark und zuversichtlich fühlen. Nehmen Sie Ihre Gefühle an, ohne sie zu bewerten. Sprechen Sie darüber, wenn es Ihnen hilft. Sie finden Unterstützung beim Behandlungsteam, in der Psychoonkologie, in einer Selbsthilfegruppe oder bei einer vertrauten Person.